Diclofenac: Gezielte Hilfe bei Schmerzen und Entzündungen

Entscheiden Sie sich für Diclofenac zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen – erhältlich in unterschiedlichen Dosierungen und Darreichungsformen.

Das passende Diclofenac-Präparat für Ihren Bedarf: Gel, Tablette oder Pflaster

Damit der Alltag trotz Schmerzen reibungslos funktionieren kann, sind wir häufig auf eine gezielte Unterstützung angewiesen: Entdecken Sie auf medi now eine vielseitige Auswahl an Diclofenac-Produkten von Ratiopharm und STADA – besonders beliebt zur äußeren Anwendung, aber auch als Filmtabletten zum Einnehmen erhältlich.

Vermutlich kennen Sie es auch: Schnell ist es passiert, man knickt beim Sport um und das Gelenk schmerzt und schwillt an. Hier kann Diclofenac als DICLO-RATIOPHARM Schmerzgel schnell für Linderung sorgen: Beim Auftragen auf Ihre Haut wird die Ausschüttung der Botenstoffe, die für Ihre Beschwerden verantwortlich sind, gehemmt. Das Schmerzgel ist zur Linderung von Gelenkschmerzen ab 14 Jahren und bei Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen geeignet.

Das Sortiment bei medi now umfasst auch höher dosiertes DICLOFENAC STADA Schmerzgel forte 20 mg/g für ausgeprägte Schmerzen – beispielsweise, wenn Sie sich beim Sport eine unangenehme Zerrung zuziehen.

Praktische Pflaster wie das DICLOFENAC-ratiopharm Schmerzpflaster sind ab 16 Jahren bei Muskel- und Gelenkschmerzen zum Aufkleben auf Ihre Haut geeignet – unkompliziert und schnell.

Neben Gelen und Schmerzpflastern gibt es auch Diclofenac Tabletten zur systemischen Anwendung. Bei Kopf- und Regelschmerzen sowie bei Fieber haben sich DICLOFENAC Zentiva 25 mg Filmtabletten als Schmerzmittel bewährt.

Diclofenac sicher anwenden: Dosierung, Einnahme und Verträglichkeit

Die richtige Dosierung und Einnahme hängt von Faktoren wie Alter, Art der Beschwerden und Ihrer individuellen Verträglichkeit von Schmerzmitteln ab.

Tragen Sie Diclofenac-Gel bei einer Dosierung von 10 mg/g 3- bis 4-mal täglich auf die schmerzende Stelle und massieren Sie es sanft ein. Bitte verwenden Sie pro Tag nicht mehr als 16 g Schmerzgel. Dies entspricht einer maximalen Menge von ungefähr 4 walnussgroßen Portionen. Bei einer Dosierung von 20 mg/g ist es ausreichend, 2-mal täglich eine Menge von 4 g Schmerzgel (etwa eine walnussgroße Portion) anzuwenden. Waschen Sie nach der Anwendung Ihre Hände und vermeiden Sie den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten. Schmerzlindernde Diclofenac-Pflaster können Sie wiederum zweimal täglich auf Ihre gereinigte, trockene Haut aufkleben.

Nehmen Sie Diclofenac-Tabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Da die Einnahme auf nüchternen Magen den Wirkungseintritt unterstützt, halten Sie bitte mindestens 1 Stunde Abstand zu einer Mahlzeit. Die Maximaldosis beträgt 3 Tabletten pro Tag, um Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden.

Diclofenac in besonderen Lebenssituationen

Ob Sie Diclofenac während der Schwangerschaft oder Stillzeit äußerlich anwenden dürfen, entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Auf die Einnahme von Diclofenac-Tabletten sollten Sie hingegen während des Stillens, bei Asthma und eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion verzichten. Bitte holen Sie ärztlichen Rat bei weiteren Erkrankungen und Unsicherheiten ein. Verzichten Sie zudem auf Diclofenac-Gel und Schmerzpflaster bei offenen Wunden, um Hautirritationen zu vermeiden.

Finden Sie Ihr Präparat mit Diclofenac bei medi now

Bei Schmerzen oder Entzündungen: Wählen Sie aus einem umfangreichen Sortiment an Diclofenac-Präparaten zur inneren und äußeren Anwendung bei medi now. Lassen Sie sich gerne beraten, falls Sie Fragen zur Auswahl und richtigen Dosierung haben.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Neben­wirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z. B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
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