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Pflanzlich
Packungsgröße 100 g
PZN 07618683
Darreichungsform Tee
Netto-Menge 100 g

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ERKÄLTUNGSTEE Kräutertee Nr.34a Salus
100 g
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IHR PREIS

Zu Risiken und Neben­wirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Produktinformationen

Rechtliche Informationen
Salus Pharma GmbH
Bahnhofstr. 24
83052 Bruckmühl
Deutschland

Webseite: https://www.duopharm.de
Tel: +49 8062 728000
E-Mail: info@saluspharma.de
Impressum: https://www.salus.de/impressum/
Details
PZN 07618683
Anbieter SALUS Pharma GmbH
Packungsgröße 100 g
Darreichungsform Tee
Produktname Erkältungs-Tee Kräutertee Nr. 34a Salus
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und geben Sie ihn nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken:
Erwachsene 1 Esslöffel mehrmals täglich unabhängig von der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Atemnot, hohes Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf oder starke Kopfschmerzen auftreten.
- Erkältung und grippaler Infekt, bei denen gegen das Fieber eine Schwitzkur erwünscht ist
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Tees haben sich in langjähriger Erfahrung als Hausmittel bewährt zur unterstützenden Behandlung von Erkrankungen. Ihre Inhaltsstoffe entstammen meist verschiedenen Pflanzen, wie Holunderblüten, Lindenblüten und Weidenrinde, die als natürliches Gemisch wirken.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 g Tee
400 mg Lindenblüten
200 mg Holunderblüten
200 mg Weidenrinde
+ Bitterfenchel
+ Brombeerblätter
+ Hagebutteschale
+ Süßholzwurzel
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem), in der Vorgeschichte nach Einnahme bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAID)
- Verkrampfung der Bronchien, in der Vorgeschichte nach Einnahme bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAID)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente, in der Vorgeschichte nach Einnahme bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (NSAID)
- Asthma bronchiale
- Magengeschwür
- Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)
- Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Flavonoide wie Hyperosid und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Triterpensäuren wie Asiatsäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Methoxsalen und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Cumarin oder ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin K oder Stoffe mit Benzochinon-Struktur!
- Vorsicht bei Allergie gegen Retinoide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Vitamin B1 (Thiamin)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Neben­wirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z. B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller. Onlinepreise und Angebote sind von weiteren Rabattierungen ausgeschlossen.

4 Preis solange der Vorrat reicht.

5 Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) / nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

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